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Spielplan FEBRUAR 22

Spielplan FEBRUAR 22

Fr. 4.2., 20.00    (Willi Kollos 34. Todestag)

Es geht doch nischt über Berlin

Eine musikalische Hommage an die Berliner Komponisten WALTER UND WILLI KOLLO
mit GÜNTER RÜDIGER und MARGUERITE KOLLO
Am Piano: ALEXANDRA GOTTHARDT

Die musikalische Bandbreite reicht vom Gassenhauer und Schlager über Kabarett und Chanson bis hin zur
Operette, angereichert mit Wissenswertem über den künstlerischen Werdegang der beiden Komponisten
sowie Anekdoten aus ihrem Privatleben.
Es erklingen bekannte Melodien wie: Das war in Schöneberg; Zwei rote Rosen, ein zarter Kuß; Warte, warte
nur ein Weilchen; Was eine Frau im Frühling träumt; Zwei in einer großen Stadt; Immer an der Wand lang;
Das war sein Milljöh; Warum hast Du so traurige Augen; Ich hab eine kleine Philosophie; Lieber
Leierkastenmann; Nachts ging das Telefon; Kleine Mädchen müssen schlafen gehn; Solang noch Untern
Linden u. v. a.
CD- und Bucherwerb möglich!

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Sa. 5.2., 20.00

Wo kommen die Löcher im Käse her?

Texte, Songs und Biografisches von KURT TUCHOLSKY
mit Theaterdirektor GÜNTER RÜDIGER (Rezitation, Gesang und Gitarre)

Als Gast: HELUS HERCYGIER (Kabarett Klimperkasten / Berliner Brettl u. a.)
1985 eröffnete GÜNTER RÜDIGER mit diesem Programm die Bundesgartenschau im heutigen Britzer Garten in Berlin. Nun präsentiert er die Neufassung mit interessanten biografischen Informationen,
u. a. über die vielen Frauen und Pseudonyme des bedeutensten Satirikers der Weimarer Republik.

GÜNTER RÜDIGER zählt laut Presse- und Zuschauerstimmen zu den derzeit besten Tucholsky-Interpreten!

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So. 6.2., 16.00

Es war einmal ein Zauberbaum

Schönste Baummärchen zum Mitmachen.

Ellen Luckas erzählt, mit Akkordeon und Gesang. Ab 3 Jahre.
Im Wald steht ein Wunderbaum voller Früchte. Keiner schafft es, auf ihn zu klettern. Was dann wohl geschieht?
www.ellenluckas.de

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So. 6.2., 19.00

Kleinkunst-Cocktail

Humorvoll – vielseitig – einmalig!

Theaterdirektor Günter Rüdiger präsentiert jeden 1. Sonntag im Monat wechselnde Gäste aus dem großen
Gebiet der Kleinkunst: von Kabarett und Satire über Literatur bis hin zum Chanson.

Gäste im Februar: Adam Weiss, Chris Hyde, Helus Hercygier, Love Like Birds, Marianne Schmidt u. a.

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Fr. 11.2., 20.00    (anläßlich Eva Strittmatters 92. Geburtstag und 11. Todestag)

Die eine Rose überwältigt alles

Hommage an Eva Strittmatter - Musikalische Lesung mit dem „K.A.M.-Lit-Team“

Eva Strittmatter, geboren am 8. Februar 1930 in Neuruppin, studierte von 1947 bis 1951 in Berlin Germanistik, Romanistik und Pädagogik. Seit 1951 arbeitete sie als freie Lektorin beim Deutschen Schriftstellerverband, später auch beim Kinderbuchverlag der DDR und ab 1954 als freie Schriftstellerin. Sie veröffentlichte Kritiken, Kinderbücher, Gedichte, Prosa, Briefe und gab die Werke ihres Mannes, Erwin Strittmatter, heraus. Mit ihm und ihren 4 Kindern lebte sie in Schulzenhof.
Sie wurde u.a. mit dem Heinrich-Heine-Preis und dem Verdienstorden des Landes Brandenburg geehrt. Die Publizistin Irmtraud Gutschke hielt in ihrem Buch „Leib und Leben“ ihre Gespräche mit Eva Strittmatter fest und setzte ihr damit ein würdiges Denkmal. Nach langer Krankheit starb Eva Strittmatter am 3. Januar 2011.
Ingolf Alwert und Ute Knorr, ehemalige Mitglieder der professionell ausgebildeten Rezitatorengruppe des ‚Berliner Lehrerensembles’ stellen in dem Programm Texte der Dichterin vor, die durch musikalische Beiträge des Pianisten und Korrepetitoren der Staatlichen Ballettschule Berlin Dirk Morgenstern bereichert werden. Einige Texte wurden vertont (Gerhard Stahlbaum, Paul Dessau, Dirk Morgenstern) und werden auch gesungen.
Wir hoffen sehr, dass die Zuhörer eine freudige, emotionale (Wieder-)Begegnung mit der wunderbaren Lyrik und Prosa Eva Strittmatters haben werden und sich von ihrer Poesie einfangen lassen.

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Sa. 12.2., 20.00

AHA – Akustischer Humorvoller Abend

Ein buntes Programm mit Songs aus Musical, Pop und mehr sowie lustigen Sketchen
mit Celina Schmidt & Günter Rüdiger

Tauchen Sie ein in eine Welt abseits des Alltags. Die junge Schauspielerin und Sängerin Celina Schmidt nimmt Sie mit auf eine Reise, die Sie auch während Zeiten von Corona bedenkenlos antreten können!
Ihnen bietet sich ein Querschnitt aus 45 Jahren Musikgeschichte mit Liedern von Lindenberg, Queen, LEA und vielen mehr.
Ihr Repertoire erstreckt sich von mitreißenden Rocknummern von Freddy Mercury, über gefühlvolle Musical-Songs und kraftvolle Poplieder bis hin zu Comedy und Sketchen.
Begleitet wird sie dabei von ihrem Spielpartner, dem Leiter des Zimmertheater Steglitz Günter Rüdiger, der Sie ebenfalls mit Liedern wie von Udo Jürgens zum Träumen bringt.

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So. 13.2., 16.00

Die Schneekönigin

Figurentheater nach Hans Christian Andersen mit Marion Reck

Drinnen in der großen Stadt lebten zwei kleine Kinder. Sie waren nicht Bruder und Schwester, aber sie waren sich eben so gut. Er hieß Kai und sie hieß Gerda. An Sommertagen saßen die Kinder oft auf dem Dach unter den Rosen und spielten miteinander.
Im Winter aber war das Vergnügen vorbei. Wenn der Schnee draußen fegte, saßen sie am warmen Ofen und erzählten sich Geschichten.
Ob die Schneekönigin wohl hier herein kommen kann?
Nun, wir werden es sehen!

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So. 13.2., 19.00

Günter Rüdiger singt

Chansons, Berliner Lieder und Kabarett-Songs – „unplugged“
Lieder und Texte von Jacques Brel, Klaus Hoffmann, Reinhard Mey, Udo Jürgens,
Gilbert Bécaud, Peter Horton, Georg Danzer, Beppo Pohlmann, Fredy Sieg,
Kurt Tucholsky, Jerry Roschak u. a. sowie eigene Songs

Wem sind sie nicht ans Herz gewachsen, die Chansons von Jacques Brel und Klaus Hoffmann? Wer summt nicht sofort ein paar Takte mit, wenn er die Lieder von Reinhard Mey, Peter Horton oder Udo Jürgens hört? Der Berliner Sänger und Schauspieler Günter Rüdiger gibt in seinem Konzertprogramm eine sensible Interpretation altbekannter und eigener Songs, begleitet auf Akustik-Gitarren.
Günter Rüdiger hat sich durch regelmäßige Auftritte in Berliner Theatern und Kleinkunstbühnen einen
Namen gemacht und zählt heute zu den renommierten Chanson-Interpreten im deutschsprachigen Raum.

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Fr. 18.2., 20.00    (anläßlich Heinrich Heines 166. Todestag)

Heinrich Heine und die jiddische Seele

Das besondere Aufeinandertreffen des erlesenen Werks von Heinrich Heine und verwandten Autoren wie Kurt Tucholsky u. a., gesprochen und gesungen von Helus Hercygier & Günter Rüdiger.

Helus Hercygier war viele Jahre beim "Berliner Brettl" im Bereich Kleinkunst und Kabarett aktiv. Günter Rüdiger ist Schauspieler, Sänger, Regisseur und Leiter des "Zimmertheater Steglitz". Gemeinsam haben sie sich intensiv mit dem spezifischen Witz von Heinrich Heine beschäftigt und ziehen Parallelen zu anderen Autoren, kontrastieren und erkennen: Darin liegt eine ganz besondere, eine jiddische Seele.

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Sa. 19.2., 20.00

A very good evening with Robert Metcalf

Englishman in Berlin (Solo)

Songs und Lieder auf Deutsch und in English! Der in Berlin lebende britische Songwriter Robert Metcalf kommentiert sein Leben in der deutschen Hauptstadt oder besinnt sich auf seine britischen "roots". Gefühlvolle Balladen wechseln sich mit skurrilen Chansons ab; mal sind seine Songs jazzig angehaucht, mal klingen Folk- oder Blueselemente durch.
Und fast immer dabei: eine gute Portion of British humour!

Im Internet kann man seine Songs bei Spotify & Co anhören, seine Videos bei YouTube – und Infos findet man vor allem unter www.englishman-in.berlin

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So. 20.2., 16.00

Lauter bunte Kinder

Das Mitsing-Programm von und mit Treya Monica Riedel

“Fünf mal frische Rohkost”, bekannt vom Kinder-Radio Teddy, “Algenbrei” aus dem Kinderbuch “Willkommen bei Familie Hempel” und “Räuber”, der heimliche Hit bei XJazz Kids – die Songs sind garantiert mitsingtauglich! Witzige Texte, wertebasierte Inhalte und groovige Musik für Kinder, die auch Erwachsenen Spaß machen.

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So. 20.2., 19.00     (anläßlich Erich Kästners 123. Geburtstag)

Wenn wir den Krieg gewonnen hätten

Helus Hercygier und Alexandra Gotthardt singen und sprechen ERICH KÄSTNER
Erich Kästner, Jahrgang 1899, einer der deutschen Autoren und Literaten, der durch seine Kinderbücher Weltruhm erlangte, steht im Mittelpunkt des Programms.

Wir wenden uns dem Kästner für Erwachsene zu. Mit einem Reigen von kritischen und nachdenklich humorvollen Texten und Liedern, anlässlich der Bücherverbrennung 1933 in Berlin. Er selbst sagt, dass er der einzige der genannten Schriftsteller war, der dieser theatralischen Frechheit beiwohnte.
Es kommt auch sein Zeitgenosse Kurt Tucholsky zu Wort. Beide hatten ihre bedeutendste Schaffensphase als Autoren der Weltbühne in den 20 Jahren. Gedichte, Glossen, Reportagen, auch in anderen Periodika Berlins, machten Erich Kästner zu einem wichtigsten Intellektuellen dieser Zeit. Sein “Emil und die Detektive“ entstand auf Anregung von Edith Jacobsohn.

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Fr. 25.2., 20.00          (anläßlich Thomas Bernhards 91. Geburtstag und 33. Todestag)

Tatsächlich eine Komödie – Thomas Bernhard

Mit Richard Maschke, Günter Rüdiger, Markus Weiß und Andreas Schmidt-Hartmann (Piano)

Thomas Bernhard (1931-1989) war einer der streitbarsten, umstrittensten und bedeutendsten Schriftsteller unserer Zeit. Der lebensgeschichtliche Hintergrund seiner Werke ist ein nicht gewöhnliches Unglück: Als Kind von der Mutter verlassen, Jugend in Krieg und Nachkriegszeit, erniedrigende Armut und eine lebensbedrohende Lungenerkrankung; in dieser biografischen Misere erlebt er aber auch das künstlerisch-förderliche Erziehungsprogramm seines schreibenden Großvaters, sodass Bernhard die Literatur nach und nach souverän zum Mittel seiner Selbstbehauptung machen konnte.
Bernhard entwickelte in seiner vielfältigen Prosa und in seinen gesellschaftskritischen Theaterstücken ein herrlich skurriles, komödiantisches Ambiente, eine leichte Verbindung aus Heiterkeit und Schwermut, aus letzten Sätzen über Welt-und Lebensläufe, aus absurden Episoden und erhabenem Ernst.
In den literarischen Werken Bernhards begegnet man häufig den Monologen von sogenannten „Geistesmenschen“, die in einer irre gewordenen Welt zerbrochener Beziehungen und Angstzuständen ihr Weltmisstrauen und Absurdität radikal exerzieren und ihre fragile Existenz mit dem denkenden Kopf und einem aufgeblähten EGO zu beherrschen versuchen, was konsequent scheitern muss, so Thomas Bernhard. In der langjährigen künstlerischen Zusammenarbeit mit dem Burgtheater Wien und seinem Leiter Claus Peymann wurde Bernhard mit seinen Theaterstücken berühmt. In seinem Text „Ist es eine Komödie? – Ist es eine Tragödie?“ schreibt Thomas Bernhard: Die ganze Welt ist ein Zuchthaus. Tatsächlich eine Komödie.

Dieser solitäre szenisch-musikalische Abend im Steglitzer Zimmertheater versteht sich als würdigendes Erlebnis. Lassen Sie sich vom heilsamen Theatervirus infizieren und lachen Sie gemeinsam mit uns, bevor die Theater vielleicht erneut geschlossen werden.

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Sa. 26.2., 20.00

Lust, Leidenschaft und Liebe

Ein Abend für die Liebe

Was ist Liebe? Das haben sich die Berliner Schauspieler und Musiker Nicole Lengenberg und Richard Maschke schon oft in ihrem Leben gefragt.
Um fündig zu werden, begaben sie sich auf eine musikalisch-literarische Erkundungstour durch die Berg- und Talfahrten der Liebe.
Denn, wie heißt es schon bei J. W. Goethe:
“Wunderlichstes Buch der Bücher ist das Buch der Liebe. Aufmerksam habe ich’s gelesen. Wenig Blätter Freuden, ganze Hefte Leiden!“.

In ihrem Programm nähern sie sich der Vielfalt der Gefühle, die Liebe hervorruft und finden unter anderem Antworten bei Mascha Kaleko, Erich Kästner, Bertolt Brecht, Christian Morgenstern, Bob Dylan, Heinz Kahlau, Ulla Hahn und den Beatles …
Dabei wird das Publikum durch ihr einfühlsames und humorvolles Spiel mit auf Entdeckungsreise genommen.

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So. 27.2., 16.00

Geschichten aus dem Koffer

Die kleine Märchentüte (André Rauscher)

Wenn einer eine Reise tut, so kann er was erzählen… Und das tun sie auch. Alle, die mit dem Koffer zu tun hatten, kommen zu Wort. Und der Koffer hatte viele Besitzer. Ob Bergsteiger, Boxer, kleines Mädchen oder Raupe und und und… Immer wieder öffnet sich der Koffer und immer wieder taucht ein neues Abenteuer auf, eine neue Persönlichkeit, ein neues Schicksal. Mal spannend mal lustig und manchmal nachdenklich.
Und immer zum Mitraten, Mitstaunen, Miterleben und Mitlachen.
Viel Spass bei den Reisegeschichten mit einem Erzähler und vielen Puppen.
Für alle Menschen ab 3 Jahren. Dauer ca. 45 Min.

www.andre-rauscher.de

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So. 27.2., 19.00

Das Nachtgespenst

Ein musikalischer Bummel durch Berliner Kabarett, Operette und Musical von 1900 bis Heute mit GÜNTER RÜDIGER & ALEXANDRA GOTTHARDT (Piano)
Melodien und Texte von Paul Lincke, Otto Reutter, Kurt Tucholsky, Friedrich Hollaender, Eduard Künneke, Willi Kollo, Klaus-Günter Neumann, Cole Porter, Bert Hilby u. a.

In seinem Programm "DAS NACHTGESPENST" präsentiert der Berliner Schauspieler und Sänger GÜNTER RÜDIGER die Geschichte des Kabaretts von Cabaret zu Comedy. Mit "seiner gewandten Conférence und der sehr persönlichen Art seines Vortrags" (Berliner Morgenpost) geleitet er sein Publikum durch den bunten Reigen der schmeichelnden und spöttischen Chansons, der kleinen und trivialen Revue, der frechen Schlager von einst. Er stellt erneut unter Beweis, daß die Couplets von Otto Reutter, die Lieder von Paul Lincke und Willi Kollo, die Texte von Friedrich Hollaender und Kurt Tucholsky nichts an Würze und Pfiffigkeit verloren haben. Weiter führt das Programm über Eduard Künneke bis hin zu Cole Porter und Klaus-Günter Neumann sowie dem Spandauer Komponisten Bert Hilby, der Günter Rüdiger 1985 für die Schallplatte entdeckte, zahlreiche Songs für ihn komponierte und auf CD produzierte.

 

Eintritt Abendveranstaltungen: 16.-€

Eintritt Kindertheater: 7.-€ pro Person

Keine Kartenzahlung möglich!

Kartenreservierung:

Tel. (030) 25 05 80 78
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

www.zimmertheater-steglitz.de

© 2012 Zimmertheater Steglitz e. V. • Bornstr. 17 12163 Berlin • Tel.: 030 / 25 05 80 78 

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