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Spielplan JUNI

Spielplan JUNI 20

Corona-Information:

Auch unser ZIMMERTHEATER STEGLITZ muß schweren Herzens, wie alle anderen Theater, aufgrund der behördlichen Festlegungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie seine reguläre Spielsaison 2019/20 leider vorzeitig beenden!

Als Theater ohne staatliche Förderung trifft uns die Schließung hart. Um unsere finanziellen Verluste in Grenzen zu halten und unseren Fortbestand zu sichern, würden wir uns über den Kauf von Ticket-Gutscheinen unter https://helfen.berlin/, bzw. eine Spende zur Überbrückung der laufenden Fixkosten (Miete, Strom, Versicherungen etc.) sehr freuen:
ZIMMERTHEATER STEGLITZ – THEATER DER KLEINKUNST E. V.
POSTBANK
IBAN: DE68 1001 0010 0095 4641 09
BIC (SWIFT): PBNKDEFF
Als eingetragener gemeinnütziger Theaterverein können wir Ihnen auf Wunsch eine steuerlich absetzbare Spendenbescheinigung ausstellen. Bitte setzen Sie sich hierfür mit uns in Verbindung, vielen Dank!

Die unten angekündigten Vorstellungen werden nach der Sperre in der nächsten Spielzeit nachgeholt.
Karten können bereits telefonisch
(030) 25 05 80 78
oder per mail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) vorbestellt werden.
Ticket-Gutscheine können erworben werden unter https://helfen.berlin/

Wir wünschen Ihnen einen schönen Sommer und hoffen auf ein baldiges Wiedersehen!
Ihr GÜNTER RÜDIGER & das Team ZIMMERTHEATER STEGLITZ
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Fr. 5.6.  20.00 
Keine Vorstellung! Termin verlegt auf FREITAG, 6.11.20, 20.00 UHR!

Damit ich nicht vergeß´zu erzählen

Jiddische Lieder und Anekdoten, gesungen und erzählt von HELUS HERCYGIER und am Piano begleitet von ALEXANDRA GOTTHARDT

Ein Querschnitt durch die jiddische Liedtradition mit vielen jiddischen Geschichten und Anekdoten. Humorvolles und Ernstes liegen in diesem Programm nah beieinander.
Helus Hercygier, geb. 1951 in Berlin Wilmersdorf. Er lernte Klavier und stieg später auf Gitarre um.
Er war viele Jahre beim Berliner Brettl im Bereich Kleinkunst und Kabarett aktiv. Um 1970 war er Mitbegründer des legendären TIK (Theater in Kreuzberg), das mit seinem engagierten Theaterprogramm in Berlin wesentliche Impulse gab.
Neben der Theaterarbeit widmete sich Helus Hercygier mehr und mehr jiddischen Liedern, wobei er auf Liedtraditionen von zu Hause zurückgreifen konnte. Sein Programm mit jiddischen Liedern und Geschichten, bzw. Satiren stellt gleichzeitig eine Verarbeitung der jüdischen Geschichte dar.
Neben jiddischen Liedern bildet das Kabarett und da vor allem Lieder von Kurt Tucholsky einen Schwerpunkt seines Programms. In letzter Zeit hat sich der Künstler auch für Jazz und Swing interessiert.

Alexandra Gotthardt, geb. 1969 in Bad Homburg. 1984 Organistin in der heimischen Kirche. 1986 bis zum Abitur 1988 Klavierstudium am Konservatorium in Frankfurt/Main. 1988 bis 1990 Studium der Musikwissenschaft und Klavier in Freiburg/Breisgau. Meisterkurse für Klavier zu vier Händen. Seit 1991 in Berlin und Mutter von 3 Kindern. Seit 2000 Zusammenarbeit mit Helus Hercygier. Tucholsky / Eisler, Jiddische Lieder und ein Swing-Programm.

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Sa. 6.6.  20.00  Keine Vorstellung! Termin verlegt auf SAMSTAG, 12.9.20, 20.00 UHR!

Shalom Haverim (Klezmer Band)

Klezmer-Melodien, Spaß und gute Laune!

Quartett SHALOM HAVERIM ("Frieden Euch, Freunde", jiddisch) spielt Klezmer, Musik Ost-Europäischer Juden vom 19. und 20. Jahrhundert, und auch Melodien und Lieder aus Israel.
Bei Auftritten werden auch jüdische Witze und "wahre" Geschichten aus jüdischem Leben in Odessa erzählt.

Die aktuelle Besetzung der Gruppe:
Vladimir Dzampajev – Bass,
Vadim Borovinski – Gitarre,
Noga Bruckstein - Geige & Gesang,
Igor Sverdlov - Arrangements, Klarinette.

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So. 7.6.  19.00 
Keine Vorstellung! Nächster „Kleinkunst-Cocktail“ am SONNTAG, 6.9.20, 19.00 UHR!

Kleinkunst-Cocktail

Humorvoll – vielseitig – einmalig!

Theaterdirektor Günter Rüdiger präsentiert jeden 1. Sonntag im Monat wechselnde Gäste aus dem großen Gebiet der Kleinkunst: von Kabarett und Satire über Literatur bis hin zum Chanson.
Gäste im Juni: Ute Knorr, Alix Dudel, Max Biundo, Markus Weiss, Tanja Arenberg, Arnold Pistiak u. a.

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Fr. 12.6.  20.00  Keine Vorstellung! Termin verlegt auf SAMSTAG, 21.11.20, 20.00 UHR!

Der Autor

Theatersolo von Werner Bauknecht mit Markus Weiß

Jaspar Häusler soll die Autorenlesung betreuen. Plötzlich steht er mutterseelenallein vor Ihnen, dem Publikum. Der berühmte Autor hat sich verspätet. Jaspar Häusler nutzt die Gelegenheit und outet sich als Autor, unveröffentlicht aber berufen. Komisch bis tragisch blättert er im Buch seines Künstlerdaseins. Mit Angriffen auf den Literaturbetrieb gibt er einen Blick auf das „Schlachtfeld“ der Literatur frei, spart nicht mit Hieben auf vermeintlich „erfolgreiche“ Kollegen und Kolleginnen und erzählt seine einsamen Geschichten. Natürlich wird auch er der Nachwelt einen Briefwechsel hinterlassen, der das Private und das Künstlerische zusammenführt. Selbstverständlich hat Häusler auch erlebt, welche Wirkung Schriftsteller beim anderen Geschlecht haben und wie erotisierend das sein kann. Und selbstredend kommt der berühmte Kollege an diesem Abend nicht.
70 Minuten für Liebhaber und Hasser von Autorenlesungen so wie für Unentschiedene.

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Sa. 13.6.  20.00 (anläßlich Mascha Kalékos 113. Geburtstag)
Keine Vorstellung! Termin verlegt auf SAMSTAG, 7.11.20, 20.00 UHR!

Die sechs Leben der Mascha Kaléko

Literarisch-musikalische Lesung mit Klezmer Musik (CD)

Mascha Kaléko (07.06.1907 – 21.01.1975) war eine bedeutende jüdische Dichterin, die um 1930 in Berlin bekannt wurde. Sie gehörte zur künstlerischen Boheme wie Erich Kästner, Kurt Tucholsky u.a. Ihre Gedichte und Prosastücke erschienen regelmäßig in der Vossischen Zeitung, sie schrieb Prosa, Gedichte, Chansons und Texte für das Kabarett. Ihr erster Gedichtband, Das lyrische Stenogrammheft, erschien 1933, es folgte noch 1934 Das kleine Lesebuch für Große, doch nach dem Machtantritt der Nationalsozialisten erhielt sie Publikationsverbot und musste emigrieren. In den USA arbeitete sie u.a. für die deutschsprachige jüdische Zeitschrift Aufbau.

Die Schriftstellerin Anna Rheinsberg schrieb über M.K.:
„Sie weiß auf alles eine Antwort, Laufmaschen, Halsweh, Eifersucht und billige Cafés – nichts ist ihr fremd. Sie reimt. Und das klug und mit Verstand! Sie ist eine Philosophin der kleinen Leute, vergaloppiert sich nie. Trotz Sentimentalität! Nie ist sie süßlich, verlogen, nein eher herb und sehr gescheit.“
Ingolf Alwert und Ute Knorr, ehemalige Mitglieder der Kabarett- und Rezitatorengruppe des „Berliner Lehrerensembles“ bieten ein emotionales Programm mit Texten aus den Veröffentlichungen Mascha Kalékos, bereichert mit Klezmer Musik.
Literaturhinweis: Jutta Rosenkranz, MASCHA KALÉKO, Biografie mit umfangreichen Literaturverweisen (dtv 2007)

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So. 14.6.  19.00  Keine Vorstellung! Termin wird in der nächsten Spielzeit nachgeholt! 

Das Nachtgespenst

Ein musikalischer Bummel durch Berliner Kabarett, Operette und Musical von 1900 bis Heute mit GÜNTER RÜDIGER & ALEXANDRA GOTTHARDT (Piano)
Melodien und Texte von Paul Lincke, Otto Reutter, Kurt Tucholsky, Friedrich Hollaender, Eduard Künneke, Willi Kollo, Klaus-Günter Neumann, Cole Porter, Bert Hilby u. a.

In seinem Programm "DAS NACHTGESPENST" präsentiert der Berliner Schauspieler und Sänger GÜNTER RÜDIGER die Geschichte des Kabaretts von Cabaret zu Comedy. Mit "seiner gewandten Conférence und der sehr persönlichen Art seines Vortrags" (Berliner Morgenpost) geleitet er sein Publikum durch den bunten Reigen der schmeichelnden und spöttischen Chansons, der kleinen und trivialen Revue, der frechen Schlager von einst. Er stellt erneut unter Beweis, daß die Couplets von Otto Reutter, die Lieder von Paul Lincke und Willi Kollo, die Texte von Friedrich Hollaender und Kurt Tucholsky nichts an Würze und Pfiffigkeit verloren haben. Weiter führt das Programm über Eduard Künneke bis hin zu Cole Porter und Klaus-Günter Neumann sowie dem Spandauer Komponisten Bert Hilby, der Günter Rüdiger 1985 für die Schallplatte entdeckte, zahlreiche Songs für ihn komponierte und auf CD produzierte.

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Fr. 19.6.  20.00  Keine Vorstellung! Termin verlegt auf FREITAG, 23.10.20, 20.00 UHR!

Der Pisagau(l)

Schulhausmeister Heinz Hellriegel philosophiert

Pisa und seine Studie ein alter Hut? Nicht für Schulhausmeister Heinz Hellriegel, denn manches ist seit ihr in Schieflage geraten. In der Bildung ist Heinz zu Hause und zu Hause ist die Schule und die härteste Schule ist das Leben und er ihr Meister. Er ist der Chef der Schule, an ihm kommt man nicht vorbei. Er versteht sich mit allen: Lehren, Schülern, Eltern, Politik und Dieter. Ob Pisa oder Studie, Rauch oder Verbot, Zahn oder Ersatz, Not oder Wendiges..., Heinz weiß Bescheid. Er sieht alles, zwar anders, aber er tuts. Und Heinz kommt nicht alleine!
Theaterkabarett von und mit Markus Weiß nicht nur für Lehrer, Eltern und alle, die weder das eine noch das andere werden wollten.

Dauer ca. 2 Std. mit Pause.

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Sa. 20.6.  20.00  Keine Vorstellung! Termin wird in der nächsten Spielzeit nachgeholt!

Das Kollektiv – „Unbeschwert und Leicht“

Christian Hoeper – Gesang/Gitarre, Vincent Bauer – Gesang/Klavier,
Florian Brettschneider – Gitarre/Gesang

Stilistisch irgendwo zwischen SingerSongwriter und Liedermacher angesiedelt, hat „Das Kollektiv“ es sich zum Auftrag gemacht, eine gemütliche Lagerfeuer-Atmosphäre auf die Bühne zu bringen.
Mit akustischen Instrumenten und dreistimmig arrangiertem Gesang erzählen sie bildreich und pointiert Geschichten von Freiheit, dem Leben und natürlich der Liebe.

Die Songs entstehen übrigens alle gemeinschaftlich, im „Kollektiv“ eben.

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So. 21.6.  19.00 (Eintritt frei!)
Keine Vorstellung! Nächste „Fête de la Musique“ am MONTAG, 21.6.21, 19.00 UHR!

Fête de la Musique

Mit Günter Rüdiger, Robert Metcalf, Das Kollektiv, Tanja Arenberg u. a.

Jedes Jahr zum Sommeranfang am 21. Juni erklingt die Fête de la Musique – das Fest der Musik – the Worldwide Music Day. Was 1982 mit der Idee des damaligen französischen Kulturministers Jack Lang, ein paar Stromanschlüssen und viel musikalischem Idealismus in Paris begann, hat sich längst zu einem globalen und populären Ereignis entwickelt.
Inzwischen verbindet die Fête de la Musique Menschen in weltweit 520 Städten, davon 297 in Europa (63 in Deutschland). Zu hören gibt es Musik aller Stilrichtungen, für das Publikum gratis, dank all der Bands, Orchester, Chöre und Solisten, die an diesem Tag ohne Honorar auftreten.

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Fr. 26.6.  20.00  Keine Vorstellung! Termin wird in der nächsten Spielzeit nachgeholt!

Wunschkonzert mit Max Biundo & Günter Rüdiger

Sie wünschen – wir spielen: Ihr Wunschkonzert!

Aus verschiedenen Listen von über Hundert vorgeschlagenen Titeln wählen die Zuschauer vor Beginn der Vorstellung ihre Lieblings-Lieder. Jeder Gast darf aussuchen und somit das Programm mitgestalten.
Die musikalischen Genres reichen vom Volkslied über Schlager, Berliner Lieder, Oldies und internationalen Evergreens bis hin zum Chanson. Und natürlich sind auch die eigenen Songs von Max Biundo und Günter Rüdiger im Angebot.

Mit Überraschungsgast!

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Sa. 27.6.  20.00  Keine Vorstellung! Termin wird in der nächsten Spielzeit nachgeholt!

Wunschkonzert mit Max Biundo & Günter Rüdiger

Sie wünschen – wir spielen: Ihr Wunschkonzert!

(Beschreibung s. 26.6.)

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So. 28.6.  19.00 (letzte Vorstellung vor unserer Sommerpause!)
Keine Vorstellung! Termin wird in der nächsten Spielzeit nachgeholt!

Saisonabschied-Mix

Unsere Künstler verabschieden die Spielsaison mit Musik, Kabarett und Literatur

Mit Günter Rüdiger (auch Moderation), Folkshelden, Tanja Arenberg, Max Biundo, Marianne Schmidt
u. a.

Mit Verlosung (Freikarten, Bücher, CDs unserer Künstler)!

 

Danach Sommer-Spielpause!

Wir eröffnen unsere neue Spielzeit am FREITAG, 4. SEPTEMBER, 20.00 UHR

mit dem „SAISONAUFTAKT-MIX“.

Eintrittspreise Abendveranstaltungen:

15.-€ / ermäßigt 10.-€ (für Schüler, Studenten, Auszubildende, Empfänger von Arbeitslosengeld)

Keine Kartenzahlung möglich!

Kartenreservierung:

  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! / (030) 25 05 80 78 

© 2012 Zimmertheater Steglitz e. V. • Bornstr. 17 12163 Berlin • Tel.: 030 / 25 05 80 78 

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