Spielplan MÄRZ 26

Spielplan MÄRZ 26

 Eintritt Abendvorstellungen: 18.- €

Kindertheater: 9.-€ p. P.

Keine Kartenzahlung möglich!

Kartenreservierung:
Tel. 030 - 25 05 80 78
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So. 1.3., 16.00 (Zimmertheater-Premiere)

Wie der Elefant zu seinem Rüssel kam                                                                                                                
nach einer Geschichte von R. Kipling
Regie: W. Buresch,
Tischfiguren / Buch und Spiel: Andrea Stoykow, 

Bühne: Michael Benecke
Ab 4 Jahre

Irgendwo in Afrika, am Anfang aller Zeit als alles begann, lebte ein sehr neugieriges Elefantenkind. Bobo, wollte, wie alle Kinder, immer alles ganz genau wissen und nervte mit seinen Fragen bald die ganze Verwandtschaft. Damals hatten die Elefanten übrigens noch keine Rüssel, so wie heute. Eines Tages stellte das Elefantenkind eine neue, interessante Frage, eine Frage, die noch nie zuvor jemand gestellt hatte:
„Was gibt es eigentlich beim Krokodil zum Mittagessen?“, wollte es wissen.
Und weil niemand ihm auf die Frage eine Antwort geben wollte, machte sich Bobo allein auf den Weg, um es heraus zu finden… „Wichtig ist, dass man nie aufhört zu fragen…“ (Albert Einstein)
www.moving-puppets.de
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So. 1.3., 19.00

Kleinkunst-Cocktail

Mit Theaterdirektor Günter Rüdiger und seinen Gästen
Humorvoll – vielseitig – einmalig!

Theaterdirektor Günter Rüdiger präsentiert jeden 1. Sonntag im Monat wechselnde Gäste aus dem großen Gebiet der Kleinkunst: von Kabarett und Satire über Literatur bis hin zum Chanson. 

Gäste im März: Folkshelden, Fabian Weiss, Andreas Lorenz, Beppo Pohlmann (Gebrüder Blattschuss), Olaf Michael Ostertag, Markus Weiß, Ulli Lohr, Tanja Arenberg, Samuel der Ukulelenprediger, Konstantin Popov u. a.
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Fr. 6.3., 20.00                                                                                                                           

Eine Tüte Musik aus Berlin                      

Schlager, Songs und Gassenhauer mit Tanja Arenberg und Wolfgang Bradler, auch  bekannt als „Akkordeon-Paule“ 
Als Gast: Günter Rüdiger

Berliner Musike, Liebe, Lust und pralles Leben! Zum Hören, Freuen, Mitsingen, Spaß haben.
Nicht nur „Bolle“ reiste jüngst zu Pfingsten!
Gassenhauer, Schlager, Evergreens von Zille bis Conny Froboess.
Mit Tanja Arenberg und Wolfgang Bradler, auch bekannt als „Akkordeon-Paule“!
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Sa. 7.3., 20.00

1x Himmel und zurück

Eine theatrale, himmlische Fantasie nach „Wir sehen uns wieder“ von Hanns Dieter Hüsch

„Der Himmel ist auch nicht mehr das, was er früher mal war, da hätten Sie mal vor 20 oder 30 Jahren sterben sollen.“
Ein Mann packt seinen Koffer, verabschiedet sich von seiner Frau und macht sich auf den Weg in den Himmel. Der liebe Gott hat ihn als Vorlesephilosophen engagiert. Als Gegenleistung darf er schauen, wo seine Angehörigen und Freunde jetzt leben. Er trifft seinen Vater, seine Tante, alte Kollegen und unter weiteren auch seine Haustiere. Am Ende bringt ihn der liebe Gott auf dem Fahrrad wieder nach Hause.
Markus Weiß hat für dieses ernstlich humorvolle Solo über einen möglichen Himmel das Buch „Wir sehen uns wieder“ von Hanns Dieter Hüsch zu einem Theaterabend verdichtet.
Dauer zwei Stunden mit Pause.
Es spielt Markus Weiß.
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So. 8.3., 16.00

Das verzauberte Hexlein                                    

Eine Zaubershow mit Musik und Puppenspiel
mit Günter Rüdiger und Tanja Arenberg für Zuschauer ab 4 Jahre

Die junge Hexe Brünhildi (300 Jahre) hat sich klein gehext. Nur mit Hilfe des Zauberers Fantastus (Günter Rüdiger) und der Kinder, die ein Zauberlied singen, kann sie wieder in ihre wirkliche Größe zurück verwandelt werden.

Text und Musik:
Günter Rüdiger, Komponist des ersten Janosch-Musicals der Welt "Oh, wie schön ist Panama"
Dauer: ca. 50 Min.
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So. 8.3., 19.00 (Internationaler Frauentag)

Raus mit de Männer aus´n Reichstag

Ein Spottprogramm zum Frauentag
mit MICHAEL SCHIRMER (Kabarett Klimperkasten) und ERWIN BÖHLMANN (Berliner Brettl)

Frauen und Männer, die der Liebe erliegen, werden verspottet, also wird auch die Liebe verspottet, ob sie nun ersehnt oder erlebt wird. Alte und neue Lieder und Chansons von z. B. Claire Waldoff, Zarah Leander, Marlene Dietrich, Tucholsky, Grete Weiser oder Verdi werden neu interpretiert und nicht ernstgenommen. Selbst der „Wilmersdorfer Witwen“ aus der „Linie 1“ wird gedacht.
Also viel Spaß beim Lachen!
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Fr. 13.3., 20.00

Gisela Oechelhaeuser: Der Klügere gibt auf

Das aktuelle Programm mit Texten von Philipp Schaller und Gisela Oechelhaeuser.

Was ist passiert?
Wir kennen Gisela Oechelhaeuser seit Jahrzehnten als leidenschaftliche streitlustige Kabarettistin, und jetzt gibt sie auf?
Wir kennen sie aber auch als leidenschaftliche Dialektikerin. Und die Dialektikerin fragt natürlich: Was gewinnen wir durch aufgeben?
Oder anders: Was sollten wir aufgeben, damit wir gewinnen? Wenigstens aber überleben?
Mit diesen Fragen unterhält uns Gisela Oechelhaeuser in ihrem neuen Programm.
Natürlich wird sie auch in diesem Programm befeuert von ihren Mitstreiterinnen, der 99-jährigen Adelheid Müller und der inzwischen 80-jährigen Lidl-Verkäuferin Valentina.
In diesen Zeiten gilt besonders der Satz von Sigmund Freud: „Der Witz ist die letzte Waffe der Wehrlosen.“
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Sa. 14.3., 20.00

Best of Magic

Ein magischer Abend mit FABIAN WEISS

Seit über 30 Jahren verblüfft der preisgekrönte Magier Fabian Weiss seine Zuschauer auf den verschiedenen Bühnen in ganz Deutschland. In „Best of Magic“ erleben die Zuschauer sowohl „bekannte“ als auch komplett neue Kunststücke aus seinem Repertoire – immer mit Humor und einem Augenzwinkern!
Seit 2014 tritt Fabian regelmäßig mit seinen Shows in den Luxushotels der Hauptstadt auf, sei es im Ritz-Carlton Berlin, im Waldorf Astoria oder im Hotel Adlon Kempinski am Brandenburger Tor. 
Bekannte Persönlichkeiten aus Kultur und Politik wie zum Beispiel Bestsellerautor Sebastian Fitzek, Sascha Vollmer von der Band BossHoss oder Gregor Gysi ließen sich schon von ihm verzaubern.
Dauer: 70 Minuten ohne Pause
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So. 15.3., 16.00 (Zimmertheater-Premiere)

Gockel Jockel und die Weizenähre

Theater auf dem Bügelbrett

Gockel Jockel fegt den Bauernhof und findet eine Weizenähre. „Hurra“, rufen die Mäuse, „so viele Körner! Das reicht bestimmt für einen kleinen Kuchen.“ Aber wer wird ihn machen? Die Mäuse nicht, die wollen bloß spielen. Macht ja auch Spaß. Aber soll Gockel Jockel wirklich die ganze Arbeit allein erledigen?
Wie aus ein paar Körnern ein ganzer Kuchen wird, und wieviel Arbeit das macht – das zeigt ein Figurenstück des Theaters auf dem Bügelbrett, frei nach Motiven eines Märchens aus Osteuropa, für Menschen zwischen 3 und 7 Jahren.
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So. 15.3., 19.00

Beppo Pohlmann (Gebrüder Blattschuss)

Erfinder der „Kreuzberger Nächte“

Er ist nicht alt – er ist ein Klassiker. Sein Lebensabend ist noch nicht angebrochen, aber es wird schon immer früher dunkel. Passend dazu gibt’s Songs wie „Ich war mal schön“, „Endlich Rente“ und „Der Rockstar vom Seniorenheim“. Es kann sein, dass der „Flachlandtiroler“ auch die „Spagetti paletti“ anstimmt. Auf jeden Fall ist er mit „Kreuzberger Nächte“ und „Der Kleine Vampir“ in „Berlin mittendrin“, egal, wo er gerade ist.
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Fr. 20.3., 20.00

A very good evening with Robert Metcalf

Englishman in Berlin (Solo)

Songs und Lieder auf Deutsch und in English! Der in Berlin lebende britische Songwriter Robert Metcalf kommentiert sein Leben in der deutschen Hauptstadt oder besinnt sich auf seine britischen "roots". Gefühlvolle Balladen wechseln sich mit skurrilen Chansons ab; mal sind seine Songs jazzig angehaucht, mal klingen Folk- oder Blueselemente durch.
Und fast immer dabei: eine gute Portion of British humour!
Im Internet kann man seine Songs bei Spotify & Co anhören, seine Videos bei YouTube – und Infos findet man vor allem unter
www.englishman-in.berlin
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Sa. 21.3., 20.00

Olaf Michael Ostertag: Wortstörungsfindungen

Aktuelles politisches Kabarett mit Olaf Michael Ostertag aus Berlin-Steglitz

Schon Tolstoi schrieb von Krieg UND Frieden, nicht ODER. Heute noch viel mehr spricht man zusammen, was nicht zusammengehört: Brüderinnen und Schwesterer, Gesundheitshäuser im Krankensystem, Bildschulung, Speisenarmung. Ist das von Handlangern vorbereitet? Oder zuer Reinfall?
Wenn Marta Wodkini gerüttelt, aber nicht geschürt wird, ist der Ernst hoffnungslos, aber die Lage unter. Wenn der Merz schon im Mai die Ernte einbringt, bleibt für den Rest des Jahres nur Herbst und Winter.
Damit sind alle Fragen geschlossen.
Der Berliner Kabarettist Olaf Michael Ostertag steht für aktuelles politisches Kabarett.
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So. 22.3., 16.00

Bauer Björn oder Wie man aus einem Pferd Äpfel macht

Ein Tischfigurenstück nach Hans Christian Andersen
mit André Rauscher („Die kleine Märchentüte“).
Für alle zwischen 3 – 8 Jahre und für Grosse.

Bauer Björn ist glücklich aber arm. Nicht mal genug Platz für das Pferd ist vorhanden. Also schickt ihn seine Frau in die Stadt, um eben dieses zu verkaufen. Unterwegs aber ergibt sich so manches Tauschgeschäft. Allerdings eher immer zu ungunsten des Bauern. Und obwohl Björn alles falsch macht, sind sie am Ende glücklich.
Bei diesem Tischfigurenstück in einzelnen Szenen, die zusammen ein Lied ergeben, dürfen alle mitsingen. Jeder Tausch bekommt eine Strophe und endet immer mit demselben Kehrreim, der von Bauer Björns Abenteuer erzählt.
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So. 22.3., 19.00 (Premiere)

Jung Romeo - alt Julia

Gruppe Romeos & Julias spielt

Ikonische Szenen aus Romeo und Julia, an einigen Stellen diskret konterkariert von Wedekinds Frühlings Erwachen. Protagonisten sind diesmal aber eine achtzigjährige Dame=Schauspielerin, ein temperamentvoller 78jähriger Portugiese, beide umgeben von jungen Schauspielerinnen und Schauspielern. Wir zeigen an klassischen sowie eigenen Texten die Vulnerabilität gerade an den erotischen bzw. zarten Beziehungen der Älteren zu jüngeren Menschen und die dadurch heraufbeschworene Erinnerung, sowie das Wahrnehmen der eigenen Endlichkeit. Die körperlichen Fähigkeiten verabschieden sich nachgerade, nicht aber die Sehnsucht. Ergänzt wird das Ganze durch freche und verträumte Lieder von Marlene Dietrich über Dalida bis zu den Beatles.

Es spielen und singen: Freya Treutmann, Helga Seebacher, Jenny Epp, Luis Friz, Vasco Esteves
Dramaturgie und Regie: Petr Manteuffel

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Fr. 27.3., 20.00 (Neufassung - anläßlich Ludwig van Beethovens 199. Todestag)

Beethoven Superstar? - Eine musikalische Biografie

Lieder und Klaviermusik von Ludwig van Beethoven mit Günter Rüdiger und Alexandra Gotthardt

Günter Rüdiger singt Lieder von Ludwig van Beethoven und vermittelt einen biografischen Einblick in das aufregende Leben des großen Meisters. Ergänzend spielt Alexandra Gotthardt Klassiker aus Beethovens Klavierwerken (Auszüge), u. a. "Für Elise", "Mondscheinsonate" und „Pathetique".
Beethoven war seiner Zeit voraus, heute kann sich sein Werk voll entfalten. War er bereits zu Lebzeiten ein Superstar oder nur einer von vielen Komponisten?
Außerdem werden interessante Querverbindungen zu Franz Schubert aufgezeigt.
Für Beethoven-Anfänger und Anhänger geeignet!
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Sa. 28.3., 20.00

Ein Kellner packt aus

Musikalisches Kabarett mit ULLI LOHR

Viele arbeitslose Schauspieler müssen sich als Kellner durchschlagen. Ein Kellner, der jedoch auf die Bühne geht, ist eine Rarität. Der Schauspieler, Sänger und Moderator Ulli Lohr schlüpft leichtfüßig in diese Rolle und serviert seinem Publikum sentimentale Satire an ironischen Chansons und mit karamellisierten Pointen gespickter Comedy. Ulli Lohr enthüllt beim Öffnen eines kräftigen "Cabaret-Sauvignons" die geheimen Wünsche eines Restaurantfachmannes, der über den zweiten Bildungsweg auf die Bühne gekommen ist. Er kredenzt Lieder über die sehnsuchtsvolle Leidenschaft der Sterneköche, heimliche Geschmacksverstärker und selbst eingelegte Anekdoten mit Biss.
Kuriose Gastwünsche und funkelnde Momente, die nicht nur ein Kellnerherz höher schlagen lassen, haben Ulli Lohr zu dieser Show inspiriert. Jahrelange Recherchen in der gehobenen Gastronomie und Lebenserfahrungen der Bühnenwelt treffen hier auf ein einzigartiges Entertainment.
Amüsante Geschichten über prickelnde Erotik, kulinarische Orgien sowie nachdenkliche Einschnitte im Leben eines Kellners.
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So. 29.3., 16.00

Das verzauberte Hexlein

Eine Zaubershow mit Musik und Puppenspiel mit Günter Rüdiger und Tanja Arenberg
für Zuschauer ab 4 Jahre


(Beschreibung s. 8.3.)
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So. 29.3., 19.00

Ich küsse Ihre Hand, Madame

Liebe in der Ufa-Zeit -
mit MICHAEL SCHIRMER (Kabarett Klimperkasten) und ERWIN BÖHLMANN (Berliner Brettl)

In den Schlagern der 20er und 30er Jahre wird ununterbrochen von Liebe gesungen: erlebte Liebe, vergangene Liebe, ersehnte Liebe.
Liebe, immer nur Liebe!
Ein Ton-Film hatte nur Erfolg, wenn er durch schöne und eingängige Schlager die Wirklichkeit für kurze Zeit vergessen ließ.
Wir hören diese Lieder immer noch sehr gerne wie z. B. „Am Sonntag will mein Süßer mit mir segeln geh´n“ oder „Fräulein Helen“ und „Ausgerechnet Bananen“ und noch so viele, viele andere mehr.
Auch längst vergessene Lieder erleben eine Renaissance! Also kommen Sie, und lassen Sie Ihre Seele in die gute alte Zeit reisen!

 
Eintritt Abendvorstellungen: 18.- €

Kindertheater: 9.-€ p. P.

Keine Kartenzahlung möglich!

Kartenreservierung:
Tel. 030 - 25 05 80 78
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