Eintritt Abendveranstaltungen: 19.- €
„Flüstern und Summen" (7.11.): 10.-€
Kindertheater: 9.-€
Berliner Märchentage vormittags (10., 11., 17., 19.11.): 6.-/7.-€
Keine Kartenzahlung möglich!
Kartenreservierung:
Tel. 030 - 25 05 80 78
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www.zimmertheater-steglitz.de
So. 1.11., 19.00

Kleinkunst-Cocktail
Mit Theaterdirektor Günter Rüdiger und seinen Gästen
Humorvoll – vielseitig – einmalig!
Theaterdirektor Günter Rüdiger präsentiert jeden 1. Sonntag im Monat wechselnde Gäste aus dem großen
Gebiet der Kleinkunst: von Kabarett und Satire über Literatur bis hin zum Chanson.
Gäste im November: Michael Zehentner, Maria Jamborsky, Hendrik Bloch, Markus Weiß, Ulli Lohr, Tanja Arenberg, Konstantin Popov u. a.
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Fr. 6.11., 20.00

Ich küsse Ihre Hand, Madame
Liebe in der Ufa-Zeit - mit MICHAEL SCHIRMER (Kabarett Klimperkasten) und JOYCE HENDERSON (Piano)
In den Schlagern der 20er und 30er Jahre wird ununterbrochen von Liebe gesungen: erlebte Liebe, vergangene Liebe, ersehnte Liebe.
Liebe, immer nur Liebe!
Ein Ton-Film hatte nur Erfolg, wenn er durch schöne und eingängige Schlager die Wirklichkeit für kurze Zeit vergessen ließ.
Wir hören diese Lieder immer noch sehr gerne wie z. B. „Am Sonntag will mein Süßer mit mir segeln geh´n“ oder „Fräulein Helen“ und „Ausgerechnet Bananen“ und noch so viele, viele andere mehr. Auch längst vergessene Lieder erleben eine Renaissance! Also kommen Sie, und lassen Sie Ihre Seele in die gute alte Zeit reisen!
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7.11., 20.00 (Sonderpreis 10.-€)

Flüstern und Summen
JOACHIM GIES – Saxophon, exotische Instrumente
Meditative Traummusik
In seinem neuen Soloprogramm FLÜSTERN UND SUMMEN konzentriert Joachim Gies das musikalische Geschehen auf die Innenräume der Klänge. Der Musiker und Komponist gestaltet in sensiblen Klangräumen eine meditative Traummusik, die das Publikum einlädt, mit Ruhe nach Innen zu lauschen. Die kunstvollen und zarten Klänge des Saxophons treten in Verbindung zu asiatischen Instrumenten wie Klangschalen, Gongs und dem Aquaphone. So lädt diese besondere Musik ein zu einem neuen Hören.
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So. 8.11., 16.00 (im Rahmen der 37. Berliner Märchentage)

Das verzauberte Hexlein
Eine Zaubershow mit Musik und Puppenspiel mit Günter Rüdiger und Tanja Arenberg für Zuschauer ab 4 Jahre
Die junge Hexe Brünhildi (300 Jahre) hat sich klein gehext. Nur mit Hilfe des Zauberers Fantastus (Günter Rüdiger) und der Kinder, die ein Zauberlied singen, kann sie wieder in ihre wirkliche Größe zurück verwandelt werden.
Text und Musik: Günter Rüdiger, Komponist des ersten Janosch-Musicals der Welt "Oh, wie schön ist Panama" Dauer: ca. 50 Min.
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So. 8.11., 19.00

Harald Juhnke – Der letzte Applaus
Stationen eines Künstlerlebens
Er war Entertainer, Schauspieler, Sänger – und vor allem ein Mensch voller Widersprüche. Dieses Theaterstück nähert sich dem großen Berliner Original Harald Juhnke auf besondere Weise: Nicht als Nachahmung, sondern als Reise durch die Stationen eines außergewöhnlichen Lebens. Ein Schauspieler begibt sich auf die Spuren eines Mannes, der wie kaum ein anderer für Charme, Humor und Selbstironie stand – und zugleich für Zweifel, Exzesse und Verletzlichkeit. Zwischen Bühne und Backstage, Applaus und Einsamkeit, Erfolg und Scheitern entfaltet sich das Porträt eines Künstlers, der immer alles gab – für sein Publikum und für das Leben.
Mit Respekt, Tiefgang und einem Augenzwinkern erzählt das Stück von Träumen, Abstürzen und dem unbedingten Willen, immer wieder aufzustehen. Eine Hommage an Harald Juhnke. Mit: Stefan Kleinert und Tanja Arenberg
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Di. 10.11., 10.00 (im Rahmen der 37. Berliner Märchentage – Anmeldung erforderlich!)
Das verzauberte Hexlein
Eine Zaubershow mit Musik und Puppenspiel mit Günter Rüdiger und Tanja Arenberg für Zuschauer ab 4 Jahre
(Beschreibung s. 8.11.)
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Mi. 11.11., 10.00 (im Rahmen der 37. Berliner Märchentage – Anmeldung erforderlich!)
Das verzauberte Hexlein
Eine Zaubershow mit Musik und Puppenspiel mit Günter Rüdiger und Tanja Arenberg für Zuschauer ab 4 Jahre
(Beschreibung s. 8.11.)
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Fr. 13.11., 20.00

Rechts ist das neue Links
Kabarett von und mit HENDRIK BLOCH
"Rechts ist das neue Links". Das Programm hätte ebenfalls "auch der Herbst hat noch ein paar schöne Tage" heißen können, aber dies wäre zu sehr jahreszeitenabhängig. "Rechts" und "Links" eignen sich da viel besser, auch wenn sie ab und zu die Plätze tauschen, je nach der jeweiligen Meinungsdominanz. Gut und böse geht immer, egal wer wer ist. Früher hat man gesagt: "geh doch rüber", aber wo schickt man die Delinquenten heute hin? Im Notfall ins Theater zum Kabarett. Sonst hilft gar nichts mehr.
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Sa. 14.11., 20.00 (im Rahmen der 37. Berliner Märchentage)
Märchen von den Zauberkräften der Musik
mit Mathias Hellmann & Ute Ahlert
Musik ist magisch, sie berührt die Menschen, bringt etwas in uns zum Schwingen. Was erzählen uns die Märchen von dieser besonderen Kraft? Dieser Frage gehen die Erzähler Ute Ahlert und Mathias Hellmann anhand von Geschichten aus aller Welt nach. Das Programm wird von der Geigerin Antje Hellmann musikalisch begleitet.
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So. 15.11., 16.00 (im Rahmen der 37. Berliner Märchentage)

Toni und die Zauberflöte
mit "Bruder Lustig" Andreas Lorenz
Der Junge Toni muss die Schweine seiner geizigen Herrin hüten. Eines Tages schenkt ihm ein Mann eine besondere Flöte. Wie aber verändert diese Flöte das Leben von Toni? Der Märchenerzähler Bruder Lustig erzählt dieses und weitere musikalische Märchen zusammen mit Liedern und Instrumentenspiel. Alter: 3 - 5 Jahre
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So. 15.11., 19.00

Jung Romeo - alt Julia
Gruppe Romeos & Julias spielt
Ikonische Szenen aus Romeo und Julia, an einigen Stellen diskret konterkariert von Wedekinds Frühlings Erwachen. Protagonisten sind diesmal aber eine achtzigjährige Dame=Schauspielerin, ein temperamentvoller 78jähriger Portugiese, beide umgeben von jungen Schauspielerinnen und Schauspielern. Wir zeigen an klassischen sowie eigenen Texten die Vulnerabilität gerade an den erotischen bzw. zarten Beziehungen der Älteren zu jüngeren Menschen und die dadurch heraufbeschworene Erinnerung, sowie das Wahrnehmen der eigenen Endlichkeit. Die körperlichen Fähigkeiten verabschieden sich nachgerade, nicht aber die Sehnsucht. Ergänzt wird das Ganze durch freche und verträumte Lieder von Marlene Dietrich über Dalida bis zu den Beatles.
Es spielen und singen: Freya Treutmann, Helga Seebacher, Jenny Epp, Luis Friz, Vasco Esteves Dramaturgie und Regie: Petr Manteuffel
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Di. 17.11., 10.00 (im Rahmen der 37. Berliner Märchentage – Anmeldung erforderlich!)
Das verzauberte Hexlein
Eine Zaubershow mit Musik und Puppenspiel mit Günter Rüdiger und Tanja Arenberg für Zuschauer ab 4 Jahre
(Beschreibung s. 8.11.)
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Do. 19.11., 10.00 + 11.15
(im Rahmen der 37. Berliner Märchentage – Anmeldung erforderlich!)
Toni und die Zauberflöte
mit "Bruder Lustig" Andreas Lorenz
(Beschreibung s. 15.11.)
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Fr. 20.11., 20.00

1x Himmel und zurück
Eine theatrale, himmlische Fantasie nach „Wir sehen uns wieder“ von Hanns Dieter Hüsch
„Der Himmel ist auch nicht mehr das, was er früher mal war, da hätten Sie mal vor 20 oder 30 Jahren sterben sollen.“ Ein Mann packt seinen Koffer, verabschiedet sich von seiner Frau und macht sich auf den Weg in den Himmel. Der liebe Gott hat ihn als Vorlesephilosophen engagiert. Als Gegenleistung darf er schauen, wo seine Angehörigen und Freunde jetzt leben. Er trifft seinen Vater, seine Tante, alte Kollegen und unter weiteren auch seine Haustiere. Am Ende bringt ihn der liebe Gott auf dem Fahrrad wieder nach Hause.
Markus Weiß hat für dieses ernstlich humorvolle Solo über einen möglichen Himmel das Buch „Wir sehen uns wieder“ von Hanns Dieter Hüsch zu einem Theaterabend verdichtet. Dauer zwei Stunden mit Pause. Es spielt Markus Weiß.
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Sa. 21.11., 20.00

Ein Kellner packt aus
Musikalisches Kabarett mit ULLI LOHR
Viele arbeitslose Schauspieler müssen sich als Kellner durchschlagen. Ein Kellner, der jedoch auf die Bühne geht, ist eine Rarität. Der Schauspieler, Sänger und Moderator Ulli Lohr schlüpft leichtfüßig in diese Rolle und serviert seinem Publikum sentimentale Satire an ironischen Chansons und mit karamellisierten Pointen gespickter Comedy. Ulli Lohr enthüllt beim Öffnen eines kräftigen "Cabaret-Sauvignons" die geheimen Wünsche eines Restaurantfachmannes, der über den zweiten Bildungsweg auf die Bühne gekommen ist. Er kredenzt Lieder über die sehnsuchtsvolle Leidenschaft der Sterneköche, heimliche Geschmacksverstärker und selbst eingelegte Anekdoten mit Biss. Kuriose Gastwünsche und funkelnde Momente, die nicht nur ein Kellnerherz höher schlagen lassen, haben Ulli Lohr zu dieser Show inspiriert. Jahrelange Recherchen in der gehobenen Gastronomie und Lebenserfahrungen der Bühnenwelt treffen hier auf ein einzigartiges Entertainment.
Amüsante Geschichten über prickelnde Erotik, kulinarische Orgien sowie nachdenkliche Einschnitte im Leben eines Kellners.
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So. 22.11., 19.00 (Totensonntag)

Geistreiche Geister
Gespenster- und Spukgeschichten - lustig bis ganz schön schaurig - von Edgar Allan Poe, Heinrich Heine, Johann W. Goethe, Oscar Wilde, Franz Hohler, Beppo Pohlmann u. a., gelesen und in Szene gesetzt von Tanja Arenberg und Günter Rüdiger.
Gruselgeschichten gab es schon in der Antike. So sind es nicht die geringsten unter den Autoren der Weltliteratur, die sich immer wieder den Geschichten widmen. Nehmen Sie Kontakt auf mit „Sir Simon de Canterville“, der „Weißen Frau“ u. a. Musikalisch reiten nicht nur die „Ghostriders“.
Hören Sie, was unsere geistreichen Geister zu berichten haben. Die Zwischenwelt ist erstaunlich heiter und „lebendig“!
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Fr. 27.11., 20.00
Jung Romeo - alt Julia
Gruppe Romeos & Julias spielt
(Beschreibung s. 15.11.)
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Sa. 28.11., 20.00
Ein Kellner packt aus
Musikalisches Kabarett mit ULLI LOHR
(Beschreibung s. 21.11.)
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So. 29.11., 19.00 (1. Advent)

Ey Du Fröhlicher
Ein Weihnachtsmann auf der Suche nach der fröhlichen Weihnacht von und mit Markus Weiß
Es ist Advent, Weihnachten steht vor der Tür. Aber Wolfgang Sauer ist weder adventlich noch weihnachtlich zu Mute, dabei war er mit Leib und Seele Weihnachtsmann. Hat Weihnachten, das Fest der Liebe, noch einen Sinn, kann es noch besinnlich sein? Passen er und das alte Fest in das heutige Design, ist ihre Zeit abgelaufen? Er zweifelt, meckert und grübelt, sucht und stößt dabei auf Weihnachtsgeschichten, -gedichte und -lieder, zum Teil aus Kindertagen. Kann er mit ihnen und gemeinsam mit dem Publikum das Fröhliche an Weihnachten wiederfinden?
Ein adventlicher Abend nicht nur zum Zuhören, denn wenn Wolfgang singt, darf gerne mitgesungen werden.