Spielplan OKTOBER 26

Spielplan OKTOBER 26

 

Eintritt: 19.- €

Keine Kartenzahlung möglich!

Kartenreservierung:

Tel. 030 - 25 05 80 78

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www.zimmertheater-steglitz.de

 

 

Fr. 2.10., 20.00

 

A very good evening with Robert Metcalf

Englishman in Berlin   (Solo)

Songs und Lieder auf Deutsch und in English! Der in Berlin lebende britische Songwriter Robert Metcalf kommentiert sein Leben in der deutschen Hauptstadt oder besinnt sich auf seine britischen "roots". Gefühlvolle Balladen wechseln sich mit skurrilen Chansons ab; mal sind seine Songs jazzig angehaucht, mal klingen Folk- oder Blueselemente durch. Und fast immer dabei: eine gute Portion of British humour!
Im Internet kann man seine Songs bei Spotify & Co anhören, seine Videos bei YouTube – und Infos findet man vor allem unter

www.englishman-in.berlin

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Sa. 3.10., 20.00  (Tag der Deutschen Einheit)

 

Gisela Oechelhaeuser: Der Klügere gibt auf

Das aktuelle Programm mit Texten von Philipp Schaller und Gisela Oechelhaeuser.

Was ist passiert?
Wir kennen Gisela Oechelhaeuser seit Jahrzehnten als leidenschaftliche streitlustige Kabarettistin, und jetzt gibt sie auf?
Wir kennen sie aber auch als leidenschaftliche Dialektikerin. Und die Dialektikerin fragt natürlich: Was gewinnen wir durch aufgeben?

Oder anders: Was sollten wir aufgeben, damit wir gewinnen? Wenigstens aber überleben?

Mit diesen Fragen unterhält uns Gisela Oechelhaeuser in ihrem neuen Programm.
Natürlich wird sie auch in diesem Programm befeuert von ihren Mitstreiterinnen, der 99-jährigen Adelheid Müller und der inzwischen 80-jährigen Lidl-Verkäuferin Valentina.

In diesen Zeiten gilt besonders der Satz von Sigmund Freud: „Der Witz ist die letzte Waffe der Wehrlosen.“

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So. 4.10., 19.00

 

Kleinkunst-Cocktail

Mit Theaterdirektor Günter Rüdiger und seinen Gästen

Humorvoll – vielseitig – einmalig!

Theaterdirektor Günter Rüdiger präsentiert jeden 1. Sonntag im Monat wechselnde Gäste aus dem großen
Gebiet der Kleinkunst: von Kabarett und Satire über Literatur bis hin zum Chanson.

Gäste im Oktober: Adam Weiss, Sora, Fabian Weiss, Ulli Lohr, Tanja Arenberg, Michael Zehentner u. a.

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Fr. 9.10., 20.00

 

Das ist doch Zauberei!

Ein zauberhafter Abend

Lasst euch in den Bann ziehen vom Zauberer Sora D Léon!

Schon als kleines Kind war Sora begeistert von der Magie. Diese Begeisterung verwandelte er über die letzten 10 Jahre in sein Solo-Programm "Das ist doch Zauberei!". Dies sind eine Reise durch seine Anfänge der Zauberkunst, unterhaltsame Einblicke in das Leben eines Zauberers, verblüffende Magie, Zauber-Choreographie passend zur Musik und Comedy-Einlagen.

Lasst euch staunen, unterhalten und ein Lächeln ins Gesicht zaubern! Ca. 60 Minuten mit Pause.

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Sa. 10.10., 20.00

 

Adam Weiss – Gedankenleser

Unglaublich. Telepatisch. Phantastisch.

Hast du schon einmal einen Gedankenleser im Fernsehen oder auf YouTube gesehen und gedacht: „Das würde bei mir nie funktionieren!“?

Dann lass dich für einen Abend überzeugen, dass es möglich ist, Gedanken zu lesen, zu übertragen und zu beeinflussen.

In seiner Show „Gedankenleser“ ignoriert Adam Weiss zwei Stunden lang gutgelaunt die Grenze zwischen dem wahrscheinlich Möglichen und dem scheinbar Unmöglichen. Gedanken werden übertragen, Entscheidungen beeinflusst und Unglaubliches vollbracht.

Und du kannst Teil des Geschehens sein, die Kraft deiner eigenen Intuition entdecken und ganz nebenbei zum Helden oder zur Heldin deiner eigenen poetischen Geschichten werden.

Und am Ende des Abends ist die Frage, was echt war und was nicht, vielleicht nicht mehr ganz so wichtig.

Denn die Erfahrung war es auf jeden Fall. Und vergiss nicht: Bringt gute Gedanken mit!

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So. 11.10., 15.00

Gastspiel im THEATER AM FRANKFURTER TOR

Karl-Marx-Allee 133, 10243 Berlin-FriedrichshainTel. +49 (30) 42 02 04 34, mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.theater-am-frankfurter-tor.de

 

Lieder über die Liebe und das Leben

GÜNTER RÜDIGER singt Chansons, Berliner Lieder und Kabarett-Songs - “unplugged“

Lieder und Texte von Jacques Brel, Werner Schneyder, Klaus Hoffmann, Reinhard Mey, Udo Jürgens, Peter Horton, Georg Danzer, Beppo Pohlmann, Paul Lincke, Fredy Sieg, Jerry Roschak u. a. sowie eigene Songs

Wem sind sie nicht ans Herz gewachsen, die Chansons von Jacques Brel und Klaus Hoffmann? Wer summt nicht sofort ein paar Takte mit, wenn er die Lieder von Reinhard Mey, Peter Horton oder Udo Jürgens hört? Der Berliner Sänger und Schauspieler Günter Rüdiger gibt in seinem Konzertprogramm eine sensible Interpretation altbekannter und eigener Songs und nimmt uns mit auf eine Reise durch die Welt des Chansons, begleitet auf Akustik-Gitarre.

Günter Rüdiger hat sich durch regelmäßige Auftritte in Berliner Theatern und Kleinkunstbühnen einen Namen gemacht und zählt heute zu den renommierten Chanson-Interpreten im deutschsprachigen Raum.

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So. 11.10., 19.00

 

Franz Kafka – Das Geheimnis seines Schaffens

Was bleibt von einem Menschen, wenn man seine Texte betritt?

Ein Schauspieler begibt sich auf eine Reise in das Leben und Denken Franz Kafkas. Durch Briefe, Erzählungen und innere Bilder schlüpft er in die Rolle des Autors und lässt dessen künstlerisches Schaffen lebendig werden. Zwischen Realität und Traum, Selbstzweifel und Schaffensdrang entsteht eine szenische Einrichtung, die Kafkas Welt erfahrbar macht.

Ein Theaterabend über das Ringen mit sich selbst, über Sprache als Zuflucht – und über einen Mann, dessen Fragen bis heute nachhallen.

Mit: Stefan Kleinert

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Fr. 16.10., 20.00

 

Der Autor

Ein Monolog von Werner Bauknecht, es spielt Markus Weiß

65717 neue Bucherscheinungen in 2024; Romane, Krimis, Sach- und Kinderbücher, Briefwechsel, Auto- und Biografien; abertausende Hörbücher; Autoren & Schauspieler auf Lesetouren; der Markt boomt.

Wie viele Bücher, aber wurden nicht geschrieben & nicht veröffentlicht; stehen ungelesen im Regal; unterscheidet nur der Titel; sind gar abgeschrieben? Und, wie viele Autoren sind unveröffentlicht und „schreiben dennoch wie besessen Tag und Nacht, finden und erfinden ständig neue Geschichten und Begriffe“? „Der Autor“ zählt zu diesen verkannten Genies und offenbart seine Meinung zum Literaturbetrieb komisch, tragisch und mit bitterer Ironie, denn, auch er wird der Nachwelt einen Briefwechsel hinterlassen. Aber mit wem? Seien Sie gespannt.

Dauer 75 Minuten, keine Pause

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Sa. 17.10., 20.00

 

Das Nachtgespenst

Ein musikalischer Bummel durch Berliner Kabarett, Operette und Musical von 1900 bis Heute mit GÜNTER RÜDIGER & ALEXANDRA GOTTHARDT (Piano) Melodien und Texte von Paul Lincke, Otto Reutter, Kurt Tucholsky, Friedrich Hollaender, Eduard Künneke, Willi Kollo, Klaus-Günter Neumann, Cole Porter, Bert Hilby u. a.

In seinem Programm "DAS NACHTGESPENST" präsentiert der Berliner Schauspieler und Sänger GÜNTER RÜDIGER die Geschichte desKabaretts von Cabaret zu Comedy. Mit "seiner gewandten Conférence und der sehr persönlichen Art seines Vortrags" (Berliner Morgenpost) geleitet er sein Publikum durch den bunten Reigen der schmeichelnden und spöttischen Chansons, der kleinen und trivialen Revue, der frechen Schlager von einst. Er stellt erneut unter Beweis, daß die Couplets von Otto Reutter, die Lieder von Paul Lincke und Willi Kollo, die Texte von Friedrich Hollaender und Kurt Tucholsky nichts an Würze und Pfiffigkeit verloren haben. Weiter führt das Programm über Eduard Künneke bis hin zu Cole Porter und Klaus-Günter Neumann sowie dem Spandauer Komponisten Bert Hilby, der Günter Rüdiger 1985 für die Schallplatte entdeckte, zahlreiche Songs für ihn komponierte und auf Schallplatte produzierte.

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So. 18.10., 19.00 (Weltpremiere!)

 

La vie en rose

Von und mit Michael Schirmer - am Klavier belgleitet von Joyce Henderson

"La vie en rose" ist eine musikalische Reise in das alte Paris, als es noch die Stadt der Liebe war, als die Liebe das wichtigste war, worüber gesprochen und gesungen wurde. Edith Piaf, Jacques Brel, Jacques Prevert und Gilbert Bécaud erzählten in ihren Liedern von der Liebe, wie sie sie erlebten, und prägten das Liebesgefühl einer ganzen Generation. Vom Wahnsinn der Liebe bis zur Geborgenheit in den Armen des geliebten Menschen, von allen Freuden und Ängsten der Liebenden wird erzählt. Die alten französischen Chansons werden von einer Liebesgeschichte in deutscher Sprache eingerahmt; es ist also ein zweisprachiger Abend zum Träumen.
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Fr. 23.10., 20.00    (anläßlich Claire Waldoffs 142. Geburtstag)

 

Das ist mein Milljöh

Leben und Lieder der Claire Waldoff

Claire Waldoff gilt als Inbegriff der „Berliner Pflanze“. Sie wurde auch die „Königin der Kleinkunst“ genannt. Sie war laut, sie war frech und sie rauchte ständig Pfeife. Sie brach für die damalige Zeit alle Konventionen. Sie war befreundet mit Marlene Dietrich, Margo Lion, Heinrich Zille, Kurt Tucholsky, Frank Wedekind, um nur einige zu nennen. Ganz Berlin kannte und kennt ihre Lieder, sie sind noch so frisch und aktuell wie damals.

Die Schauspielerin und Kabarettistin Tanja Arenberg bringt zusammen mit ihrer Pianistin Joyce Henderson die Welt, das Leben und die Lieder der Claire Waldoff lebendig mit Witz und Esprit dem Publikum näher.

Freuen sie sich auf ein unterhaltsames musikalisches Programm rund um Claire Waldoff.
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Sa. 24.10., 20.00

 

Ein Kellner packt aus

Musikalisches Kabarett mit ULLI LOHR

Viele arbeitslose Schauspieler müssen sich als Kellner durchschlagen. Ein Kellner, der jedoch auf die Bühne geht, ist eine Rarität. Der Schauspieler, Sänger und Moderator Ulli Lohr schlüpft leichtfüßig in diese Rolle und serviert seinem Publikum sentimentale Satire an ironischen Chansons und mit karamellisierten Pointen gespickter Comedy. Ulli Lohr enthüllt beim Öffnen eines kräftigen "Cabaret-Sauvignons" die geheimen Wünsche eines Restaurantfachmannes, der über den zweiten Bildungsweg auf die Bühne gekommen ist. Er kredenzt Lieder über die sehnsuchtsvolle Leidenschaft der Sterneköche, heimliche Geschmacksverstärker und selbst eingelegte Anekdoten mit Biss.

Kuriose Gastwünsche und funkelnde Momente, die nicht nur ein Kellnerherz höher schlagen lassen, haben Ulli Lohr zu dieser Show inspiriert. Jahrelange Recherchen in der gehobenen Gastronomie und Lebenserfahrungen der Bühnenwelt treffen hier auf ein einzigartiges Entertainment.

Amüsante Geschichten über prickelnde Erotik, kulinarische Orgien sowie nachdenkliche Einschnitte im Leben eines Kellners.

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So. 25.10., 19.00

 

Jung Romeo - alt Julia

Gruppe Romeos & Julias spielt

Ikonische Szenen aus Romeo und Julia, an einigen Stellen diskret konterkariert von Wedekinds Frühlings Erwachen. Protagonisten sind diesmal aber eine achtzigjährige Dame=Schauspielerin, ein temperamentvoller 78jähriger Portugiese, beide umgeben von jungen Schauspielerinnen und Schauspielern. Wir zeigen an klassischen sowie eigenen Texten die Vulnerabilität gerade an den erotischen bzw. zarten Beziehungen der Älteren zu jüngeren Menschen und die dadurch heraufbeschworene Erinnerung, sowie das Wahrnehmen der eigenen Endlichkeit. Die körperlichen Fähigkeiten verabschieden sich nachgerade, nicht aber die Sehnsucht. Ergänzt wird das Ganze durch freche und verträumte Lieder von Marlene Dietrich über Dalida bis zu den Beatles.

Es spielen und singen: Freya Treutmann, Helga Seebacher, Jenny Epp, Luis Friz, Vasco Esteves

Dramaturgie und Regie: Petr Manteuffel

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Fr. 30.10., 20.00

 

Hauptsache Brecht

Eine spannende Brecht-Collage aus szenischer Darbietung und musikalischen Einlagen mit Tanja Arenberg, Günter Rüdiger und Stefan Kleinert

 

Sie hören Songs, politische Texte zum Nachdenken, Gedichte, Anekdoten und sehen szenische Auszüge aus Theaterstücken von Brecht.

Episches Theater mit Hintersinn und Humor. Vorgetragen, gespielt und gesungen von Tanja Arenberg, Günter Rüdiger und Stefan Kleinert.

Dauer ca. 75 Min. (ohne Pause)

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Sa. 31.10., 20.00   ( "Halloween")

 

Geistreiche Geister

Gespenster- und Spukgeschichten - lustig bis ganz schön schaurig - von Edgar Allan Poe, Heinrich Heine, Johann W. Goethe, Oscar Wilde, Franz Hohler, Beppo Pohlmann u. a.,

gelesen und in Szene gesetzt von Tanja Arenberg und Günter Rüdiger.

Gruselgeschichten gab es schon in der Antike. So sind es nicht die geringsten unter den Autoren der Weltliteratur, die sich immer wieder den Geschichten widmen. Nehmen Sie Kontakt auf mit „Sir Simon de Canterville“, der „Weißen Frau“ u. a. Musikalisch reiten nicht nur die „Ghostriders“.

Hören Sie, was unsere geistreichen Geister zu berichten haben. Die Zwischenwelt ist erstaunlich heiter und „lebendig“!

 

 

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